Der Fahrzeugbau Deckwerth beschäftigt sich als Traditionsunternehmen in seiner fast 100 jährigen Geschichte seit nun mehr 60 Jahren mit der kundenspezifischen Individualentwicklung von Fahrzeugen und technischen Anlagen verschiedenster Art.

Heute arbeitet unsere firmeneigene Konstruktionsabteilung mit modernster Technik und kann aufgrund der betriebseigenen umfangreichen technischen Ausrüstung den vollständigen Projektlebenszyklus eigenständig durchführen. Wir beginnen bei der Spezifikationsaufnahme und Konzeption über die eigene Konstruktion hin zur prototypischen Teileentwickung sowie abschließender Funktionstests des Produkts.

Geschichtlich blicken wir auf markante Meilensteine in der Konstruktion zurück.

[Schiemann-Bahn]

[Bussattelschlepper]

[Empor-Hebezeug]

[Dung/Mist-Greifer]

1958 suchte der volkseigene LKW-Hersteller in damaligen DDR “Robur – Zittau” einen Entwicklungwerk für das Fahrerhaus seines neuen LKW, welches erstmalig als Ganzstahlkonstruktion entstehen sollte. Schnell fiel hier, aufgrund seiner Bekanntheit, das Augenmerk auf das Wurzener Fahrzeugbau Unternehmen Deckwerth. Innerhalb kürzester Zeit wurde die Konstruktion am 1:1-Reißbrett erarbeitet, sodass der Prototypenbau in der hauseigenen Musterbauabteilung realisiert werden konnte.

Dazu kam in den 60er Jahren die Entwicklung der Langfahrerhausvariante des IFA W50, welches dann ebenso in Wurzen in Serie produziert wurde.
In den 70er Jahren erhielt Fahrzeugbau Deckwerth den Auftrag das Fahrerhaus des IFA LKW L60 maßgeblich mitzuentwickeln und hier auch den Prototypenbau von Komponenten und Fahrerhausvarianten z.B. Feuerwehrfahrerhaus (Doppelkabine) zu realisieren.

Bis heute sind Robur und W50 mit Deckwerth Fahrerhäusern die bekanntesten und straßenbildprägenden LKW-Varianten der ehemaligen DDR.