Die Geschichte beginnt mit dem Kutschenwagenbau ab 1920.

Seit 1928 gibt es das Autoreparatur- und Fahrzeugwerk Paul Deckwerth.
Hauptsächlich wurden Koffer- und Pritschenaufbauten sowie Busse und Nutzfahrzeuge gefertigt.

bus

In den Jahren 1933 bis 1938 spezialisierten
wir uns auf das Gebiet des Reisebus- und Nutzfahrzeugbaus.

kohlen

Nach 1945 wurde streng nach der Devise
“aus alt mach neu” gearbeitet.
Reparaturen in der Auto-Sattlerei oder bei Koffern und Anhängern gehörten damals zu den täglichen Aufträgen.

Später wurden Kübelfahrzeuge umgebaut
und neue Aufbauten für die “alten” Fahrgestelle entwickelt.

Seit 1955 hat der Betrieb ein eigenes Ingenieurbüro. In dieser Zeit wurden in der hauseigenen Entwicklungsabteilung Pläne für industriell gefertigte Nutzfahrzeuge entworfen und in der Produktion umgesetzt.
Dabei entstand zum Beispiel das “Robur”-Fahrerhaus, der “Unikran”, teilweise NVA-Fahrzeuge oder der “Dumper”, der Industriekleinschlepper “DFZ”, das “W 50” Langfahrerhaus und viele Sonderaufbauten.

Von 1966 bis 1990 fand in unseren Hallen die Serienfabrikation von Industrieschleppern und W50 Langfahrerhäusern statt.
In der Konstruktion und der Musterbauabteilung wurden Prototypen für die “IFA”-Fahrzeuge entworfen und umgesetzt.

Das Unternehmen wurde 1972 vom Staat enteignet und 1990 durch den heutigen Inhaber – Enkel des Gründers Paul Deckwerth – reprivatisiert.

Nach der deutschen Einheit begannen wir 1990 mit der Fertigung von Koffer-, Sonderaufbauten und Anhängern.
Ein umfangreiches Reparaturprogramm steht unseren Kunden seitdem auch Samstags zur Verfügung.

Heute sind wir ein renommiertes Unternehmen im Bereich Fahrzeugbau mit all seiner Vielfalt.

Wir bieten das komplette Programm über Entwicklung, Produktion und Service.